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Der T4 aus dem Jahre 1951, auch Pony- oder Sambawagen genannt, war nach den Zweiachsern der erste große Schritt in Richtung Fahrgastkomfort.
Erstmals wurde der Wagenkasten auf zwei Drehgestelle gesetzt, was insbesondere in den Kurven, aber auch grundsätzlich ein besseres Fahrverhalten ermöglichte. Die letzten Vierachser der Rheinbahn wurden erst Ender der 80er Jahre ausgemustert und konnten damit auf eine mehr als 30-jährige Einsatzzeit zurückblicken. Zur Verstärkung der T4 wurden in der Hauptverkehrszeit die ebenfalls 4-Achsigen B4 angehangen.
T4 Baufortschritt
Der T4 - Sambawagen

Schon 1951 beschaffte die Rheinbahn den ersten „Ponytriebwagen“. Da dieses Fahrzeug noch immer recht klein war, wurden bei der DüWag Beiwagen des Typs „B4“ bestellt. Die Beiwagen sind 4-Achsig aufgeführt. Mit Auslieferung der ersten Gelenktriebwagen wurden die Beiwagen fortan auch hinter GT6 und GT8 eingesetzt, jedoch nie hinter GT8S. Der letzte Wagen der letzten Serie (B4 1700) fuhr bis Ende 2011 im Linieneinsatz hinter dem GT8 2965. Jetzt ist er als Historischer B4 erhalten.

Zu den besten Zeiten waren bei der Rheinbahn maximal 162 DüWag Gelenktriebwagen der Gattung GT6/GT8 unterwegs mit bis zu 80 Beiwagen.
B4 Baufortschritt
Der B4 - Beiwagen
K53 Baufortschritt
Der K53 wurde im Jahr 1953 von der Düwag in Düsseldorf auf bereits bestehende Fernbahndrehgestellen von 1939 aufgebaut. Der Einsatz der Wagen beschränkte sich auf die Linie "K" (heute U76) welche Düsseldorf und Krefeld verbindet. Ein Zugverband bestand aus K53-B53-K53, also Tw-Bw-Tw, was ein großes Fassungsvermögen mit sich brachte. Je nach Zugverband gab es im Mittelteil auch ein Bistro. Bestätigten Berichten zufolge soll das Fahrzeug die 120 km/h Marke auf der Fernbahn geknackt haben.
K53 - der Fernbahntriebwagen
GT6 - der erste DüWag Gelenktriebwagen
GT6 Baufortschritt

Der Straßenbahnwagen des Typs GT6 wurde für die Rheinbahn von 1956 bis 1965 von der DüWag in Düsseldorf gefertigt. Das Fahrzeug war zum damaligen Zeitpunkt der Verkaufsschlager in Westdeutschland, mehr als 1000 Fahrzeuge verließen in den verschiedensten Ausführungen das DüWag-Werk auf der Königsberger Straße in Düsseldorf. Inzwischen sind nur noch in wenigen Städten die klassischen DüWags unterwegs. Dazu gehören Beispielsweise Braunschweig, Gotha und auch Schöneiche bei Berlin. Den GT6 der Rheinbahn gab es in insgesamt 4 Serien. Die Fahrzeuge wurden nach den Ausstattungen sortiert, so galt z.B. die elektrische Ausrüstung (Siemens oder Kiepe) als wichtiges Auswahlkriterium. Die Fahrzeuge wurden danach in die Serien 23er, 24er, 25er und 26er eingeordnet, wobei zu beachten ist, dass einige Fahrzeuge zu GT8 erweitert wurden.

Zu den besten Zeiten waren bei der Rheinbahn maximal 162 DüWag Gelenktriebwagen der Gattung GT6/GT8 unterwegs
K53 - Fernbahn-Umbau-Achtachser
K53U Baufortschritt
Der K53U enstand aus dem Umbau zweier K53 zu einem Achtachser mit schwebendem Mittelteil. Der wesentliche Gedanke war, einen Schaffner pro Zugverband einzusparen. Durch das ergänzte Mittelteil und nach wie vor mitgeführten Beiwagen ergaben sich für die Linie K wieder größere Fahrzeuge mit mehr Fassungsvermögen. Von den K53 oder K53U wurde leider kein Fahrzeug erhalten, was im wesentlichen durch die Breite vom 2,5 Metern zu begründen ist. Ein Einsatz im Straßenbahnnetz wäre fast ausgeschlossen gewesen.
Der Straßenbahnwagen des Typs GT8 wurde für die Rheinbahn von 1956 bis 1969 von der DüWag in Düsseldorf gefertigt. Das Fahrzeug war zum damaligen Zeitpunkt der Verkaufsschlager in Westdeutschland, mehr als 1000 Fahrzeuge verließen in den verschiedensten Ausführungen das DüWag-Werk auf der Königsberger Straße in Düsseldorf. Inzwischen sind nur noch in wenigen Städten die klassischen DüWags unterwegs. Dazu gehören Beispielsweise Düsseldorf, Braunschweig, Gotha und auch Schöneiche bei Berlin. Den GT8 der Rheinbahn gab es in insgesamt 8 Serien. Die Fahrzeuge wurden nach den Ausstattungen sortiert, so galten z.B. Federspeicher ja/nein, Siemens-, AEG- oder Kiepe Fahrschalter, Handbremse ja/nein, 6-Achsig/8-Achsig und auch Tür im Mittelteil ja/nein als wichtige Auswahlkriterien. Die Fahrzeuge wurden danach in die Serien 23er, 24er, 25er, 26er, 27er, 28er und 29er eingeordnet.

Zu den besten Zeiten waren bei der Rheinbahn maximal 162 DüWag Gelenktriebwagen der Gattung GT6/GT8 unterwegs
GT8 - Dauerbrenner und Stadt-Allrounder
GT8 Baufortschritt
GT8S - Der Stadtbahnwagen
GT8S Baufortschritt
Der Stadtbahnwagen GT8S wurde 1973-1975 von der DüWag in Düsseldorf gefertigt. Das Fahrzeug war eine Wunschproduktion für die Rheinbahn und nur diese erhielt die Fahrzeuge in dieser Form. Verwandte der GT8S fahren bei den Wiener Lokalbahnen, die „Weiterentwicklung“ der GT8S ist der Stadtbahnwagen N/M, gerne auch N-Wagen (N steht für Normalspur) oder M-Wagen (M steht für Meterspur) genannt. Der GT8S gehört der Gattung „Typ Mannheim“ an.

Seit Januar 2009 arbeitet das Team Tram-Düsseldorf an diesem Fahrzeug. Inzwischen bei Version 6.0 angelangt können wir stolz behaupten, dass der GT8S einer der realistischsten Straßenbahnwagen ist, der für jeden Simulator konvertiert werden kann.
Der Stadtbahnwagen GT8SU wurde 1981 aus den 1973-1975 von der DüWag in Düsseldorf gefertigten GT8S 3001-3036 umgebaut. Im Wesentlichen hebt er sich durch die verbreiterte Frontpartie ("Zahnschmerzen") und die Klapptrittstufen vom GT8S ab. Ferner hat der Wagen für den automatischen Betrieb im U-Bahn Tunnel auch eine LZB Ausrüstung erhalten. Weiterhin musste das Fahrzeug ggü. dem GT8S auch um ca. 10cm angehoben werden, um an den Tunnelstationen ohne Lücke halten zu können.

Das Fahrzeug wurde schon einmal für den MSTS begonnen, dort jedoch nie fertiggestellt. Optisch war der Wagen für den MSTS ebenfalls nicht so der Burner, deswegen wurde es neu angefangen und der alte Wagen, anders als z.B. beim GT8, vollkommen verworfen.
GT8SU - Der erste U-Bahn Wagen
GT8SU Baufortschritt
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